Keller trockenlegen

Ein ständig nasser Keller ist ein Problem, das behoben werden muss, um weitere Schäden zu verhindern. Wird nichts unternommen, breitet sich die Feuchtigkeit aus und die Folge davon ist Schimmel, der sehr gesundheitsschädlich ist. Die Gründe für einen feuchten Keller können vielseitig sein. Meist handelt es sich um schadhafte Isolierungen. Aber auch steigendes Grundwasser oder ein Rohrbruch können für feuchte Probleme im Keller sorgen. Sind Kellerwände feucht, ohne ersichtliche Ursache, muss zuerst festgestellt werden, was der Auslöser dafür ist. Kommt die Feuchtigkeit von innen oder drückt sie von außen herein?

Ursache von feuchten Kellern

Wenn die Feuchtigkeit von außen in einen Keller drückt, gibt es meist zwei mögliche Ursachen dafür. Es kann vorkommen, dass die horizontale oder die vertikale Abdichtung nicht mehr richtig arbeitet. Eine horizontale Abdichtung hat die Aufgabe, das Aufsteigen der Feuchtigkeit ins Mauerwerk zu verhindert. Eine vertikale Abdichtung dagegen sorgt dafür, dass die Feuchte nicht durch die Kellerwände dringen kann. So können bei der vertikalen Abdichtung zum Beispiel die Schutzanstriche defekt sein. Wurde zum Beispiel ein Bitumenanstrich verwendet, zersetzt sich dieser erfahrungsgemäß nach 30 bis 40 Jahren. Dieser Anstrich muss dann erneuert werden. Ein Vorgang, der einen großen Aufwand mit sich bringt. Das Haus muss rundherum aufgegraben werden, um es neu abzudichten. Eine aufwändige Aufgabe, die eine Menge Geld kostet. Mit durchschnittlich 15.000 Euro muss man bei diesen Abdichtungsmaßnahmen rechnen. Die Kellermauern müssen hier bis zur Sohle der Außenmauer abgegraben werden. Das erfordert enorme Erdbewegungen. Außerdem müssen Terrassen, Wege oder auch Treppen entfernt werden, um an das Mauerwerk zu gelangen.

Mit dem Drymat System den Keller trockenlegen

Einen Keller horizontal trockenlegen kann man auch auf einfachere und dazu noch günstige Art. Die Terrassen und Wege bleiben an ihrem Platz und auch Treppen müssen nicht für die Abdichtung entfernt werden. Das sind nicht die einzigen Vorteile, die das Drymat System zu bieten hat. Die Grundmauern müssen nicht aufgegraben werden und die Statik des Gebäudes bleibt wie sie ist. Besonders im Denkmalschutz ist die Methode der Firma Drymat daher sehr beliebt. Dieses elektrophysikalische Verfahren gilt als eine wirksame Alternative, um aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu bekämpfen. Im Innenbereich des Kellers werden Elektroden im Mauerwerk befestigt. Sie werden mit einem kleinen, unscheinbaren Kästchen, der Steuereinheit des Systems, verbunden. Die Energiekosten sind beim Drymat System äußerst gering und vergleichbar mit einer elektrischen Hausklingel. Mit nur wenigen Watt erzeugt das Drymat M2030 EO+ System ein elektrisches Feld, das im Mauerwerk eine Feldumkehr bewirkt. Dadurch wird die Feuchtigkeit schnell aber schonend aus dem Mauerwerk und zurück in den Boden gebracht. Dadurch kann eine langfristige und effektive Trocknung erreicht werden. Die Materialien für dieses System sind sehr hochwertig und so gewählt, dass sie über lange Zeit gegen Materialabtrag und Korrosion geschützt sind. Dadurch arbeitet das Drymat System auch fast wartungsfrei.

Fachleute der Firma Drymat analysieren das Problem im feuchten Keller und arbeiten eine Lösung aus. Sie installieren mit geringem Aufwand die Anlage und überwachen den Trocknungsprozess. So kann das System immer auf den neuesten Stand des Trocknungsvorgangs justiert werden. Das dafür verwendete Verfahren ist allgemeinwissenschaftlich anerkannt und konnte schon bei vielen Gebäuden, auch im Denkmalschutz, Keller trockenlegen – effektiv und schonen.