Keller in denkmalgeschützten Häusern

Denkmalgeschützte Häuser haben ihren ganz eigenen Charme und Flair. Jedes Haus hat seine eigene Geschichte und ist trotzdem oftmals eine Last für den Eigentümer. Der Denkmalschutz bindet oft die Hände der Besitzer und lässt Modernisierungen oder Restaurierungen nur unter ganz gewissen Auflagen zu. Die Richtlinien wurden geschaffen, um wilde Sanierungen, die die Häuser eher zerstören als erhalten, zu unterbinden.

Keller sind das Hauptproblem bei denkmalgeschützten Gebäuden

Deutschland hat ungefähr eine Million Denkmäler zu bieten. Diese bestehen aus Kirchen, Burgen, Schlössern, aber auch sehr vielen ganz normalen Wohnhäusern. All diese Gebäude sind unterkellert und haben oft Feuchtigkeitsprobleme. Zum einen, weil man Keller in früheren Jahren mit einer Restfeuchte eingerichtet hat, zum anderen, weil sie an Plätzen stehen, an denen sie mit drückender Nässe oder Grundwasser zu kämpfen haben. Wie aber bekommt man solche wertvollen Gebäude auf lange Sicht trocken, ohne in die Bausubstanz eingreifen zu müssen und ohne die Richtlinien des Denkmalschutzes außer Acht zu lassen?

Drymat bietet die optimale Lösung beim Keller trockenlegen in denkmalgeschützten Gebäuden

Das System Drymat M2030 EO+ wird seit vielen Jahren erfolgreich bei denkmalgeschützten Bauwerken angewendet. Daher kann das Unternehmen besonders in diesem Bereich auf eine jahrelange Erfahrung zurückblicken. Dabei wurde das Drymat System nicht nur im In-, sondern auch im Ausland erfolgreich im Langzeitbetrieb eingesetzt. Aufgrund dieser Tatsache erhielt das Unternehmen auch die Prä-Qualifikation, die in Deutschland gilt und anerkannt ist.

Das Drymat System bietet ganz besonders im Denkmalschutz eine fachmännische und für die Bausubstanz schonende Lösung an, um die geschützten Keller wieder auszutrocknen. Mit dem Begriff Denkmalpflege entsteht die Verpflichtung, wertvolle Gebäude auf lange Sicht zu erhalten und diese zu pflegen. Um den Zerfall aufzuhalten, müssen schonende und behutsame Maßnahmen ergriffen werden. Diese müssen mit dem Denkmalschutz immer vereinbar sein und diesem gerecht werden.

Der Keller der Eremitage in St. Petersburg zum Beispiel stellte Drymat durch den Denkmalschutz vor eine große Herausforderung, an der schon viele gescheitert waren. Das baukünstlerische Architekturwerk, insbesondere der Keller des denkmalgeschützten Hauses, konnte dank der Nutzung des Drymat Systems mittels Elektroden so getrocknet werden, dass dort heute wieder Antiquitäten und Möbel gelagert werden können. Das wäre vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen. Dazu kommt, dass für dieses Ergebnis keine Eingriffe in das Bauwerk selbst notwendig waren.

Keller in denkmalgeschützten Häusern mit Drymat sanieren

Hauptursache für Schäden an historischen und geschützten Bauwerken ist meistens Durchfeuchtung. Die Nässe dringt dabei vorwiegend von unten in den Keller ein. Dies ist darin begründet, dass keine oder eine defekte Horizontalsperre vorhanden ist. Erschwerend kommt dann hinzu, dass sich Salze auf dem Mauerwerk im Keller bilden, die auskristallisieren. Dieses Salz kann dem Mauerwerk gefährlich zusetzen. Anstehendes Grundwasser zum Beispiel steigt mit vorhandenen Salzen im Mauerwerk hoch. Dieser Vorgang muss unterbunden werden, um die Denkmalschutz Immobilie erhalten zu können.

Dies geschieht am schonendsten mit dem Drymat EO System. Es handelt sich um ein hochwertiges Instrument, um Keller oder Wände in denkmalgeschützten Häusern zu trocknen. Diese effektive und schonende Lösung kommt einer nachhaltigen Denkmalpflege sehr entgegen. Es sind keine baulichen Eingriffe nötig, um die Feuchtigkeit effektiv und nachhaltig aus dem Bauwerk zu entfernen. Diese Lösung ist zudem kostengünstig und zuverlässig. Das Drymat System funktioniert nach dem Prinzip der Elektroosmose. Das Verfahren arbeitet nach der Ö-Norm 3355-2 und ist allgemeinwissenschaftlich anerkannt. Die vielen Erfolge und begeisterte Kunden sprechen für sich.